Ursprünglich stammt die Aloe vera Pflanze aus Ägypten und dem Nahen Osten. Ihre botanische Bezeichnung lautet: Aloe vera barbadensis miller. Sie gehört zur Familie der Liliengewächse und zeichnet sich durch ihre Anpassungsfähigkeit und Robustheit aus. Sie liebt Wärme und Trockenheit.
Angebaut wird sie auf riesigen Farmen im Süden der USA aber auch in Australien, Mexiko, Spanien und anderen Mittelmeerländern.
Die hautpflegenden und auch heilenden Eigenschaften (z. B. bei Sonnenbrand und Insektenstichen) sind heute allseits anerkannt. Das Gel der unscheinbaren Pflanze übernimmt die Aufgabe die Haut zu verjüngen, zu straffen, Fältchen zu vermindern und die natürliche Feuchtigkeit der Haut wiederherzustellen. Die Aloe hat die einmalige Fähigkeit ihre wertvollen Nährstoffe außerordentlich tiefer als andere Cremes in die Haut eindringen zu lassen um ihre pflegende und regenerierende Wirkung auf die Zellen voll entfalten zu können. Geschädigte Haut kann so wieder zur Neubildung angeregt werden. Man spricht hier vom sogenannten Repair-Effekt. Außerdem entspricht der pH-Wert des Aloe vera barbadensis Gels dem unserer Haut sodass der Säureschutzmantel perfekt stabilisiert wird.
Aber aufgepasst, schauen Sie beim Kauf genau hin und lesen die Packungsangaben gezielt durch. Oftmals ist in solchen Produkten nur ein geringer Anteil des teuren Gels enthalten. Außerdem können Erdölprodukte, die die Poren verkleben anstatt die Haut zu pflegen, enthalten sein. Ebenfalls können Konservierungs- und Farbstoffe die Haut reizen und austrocknen.
Achten Sie beim Kauf von Aloe Vera Kosmetika auf das Qualitätssiegel des International Aloe Science Council (IASC). Dieses Siegel garantiert Ihnen das die Aloe vera barbadensis miller in ausreichender Menge und schonend verarbeitet wurde.
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