Garagen: Modellvielfalt ohne Grenzen

Wer heute seinem Auto ein Haus bauen möchte, hat die Qual der Wahl. Garagen gibt es in vielen Ausführungen. Künftige Bauherren können zwischen einer massiv gemauerten Garage, einer Fertiggarage, einer Fertigteilgarage oder einer Holzgarage wählen. Dabei lässt sich bei allen Varianten durch Eigenleistung viel Geld sparen. Dies gilt auch für den Kauf einer Fertiggarage oder einer Fertigteilgarage, bei denen der Preis ebenfalls durch Vorarbeiten, Dachdeckung oder Verputzen gesenkt werden kann.

Ökologisch, rustikal und preiswert: Die Holzgarage

Holzgaragen bilden eine originelle Alternative zu den traditionellen Garagen. Durch ihren rustikalen Charme bieten sie nicht nur einen attraktiven Blickfang, sondern Holzgaragen sind auch erfreulich preiswert und in kürzester Zeit aufgebaut. Dank ihrer natürlichen Bauweise besitzen diese Garagen ein gesundes und trockenes Raumklima – und können daher auch ideal als Hobbyraum oder Heimwerker-Werkstatt genutzt werden. Dank der Gartenhausähnlichen Bauweise lässt sich eine solche Garage auch perfekt in den Garten integrieren und muss nicht unmittelbar an die Straße gebaut werden.

Braucht man für den Garagen Bau eine Baugenehmigung?

Um diese Frage kommt kein zukünftiger Garagen-Besitzer herum. In vielen Bundesländern ist es möglich Garagen ohne Baugenehmigung zu errichten und eine Bauanzeige ist absolut ausreichend. Da aber die Vorschriften landesweit differenzieren, hilft letztendlich nur eine Anfrage bei Ihrer zuständigen Baubehörde. Falls Sie in einem Bundesland wohnen, in dem Sie eine Baugenehmigung für Ihre Garage benötigen, ist in vielen Fällen der von Ihnen gewählte Garagen-Lieferant bei der Abwicklung der Formalitäten behilflich.