Garagentypen: Gemauerte Garage, Fertiggarage oder Carport? Sie haben die Wahl!

Hausbesitzer, die sich zum Bau einer Garage entschlossen haben, können vom großen Angebot des Marktes profitieren. Dabei gibt es im Grunde drei Basismodelle: Die konventionell gemauerte Garage (die wie ein gemauertes Wohnhaus vom Bauunternehmer erstellt wird), die Fertiggarage in vielen Variationen und das Carport. Wenn Sie eine preiswerte Garage bevorzugen, sind die Blechgaragen der neuen Generation ein guter Tipp. Diese Fertiggaragen sind enorm strapazierfähig und auf einen langjährigen Einsatz vorbereitet.

Praktisch und kostengünstig: Die Blechgarage als Fertiggarage

Eine Blechgarage können Sie als Einzelgarage, aber auch als Doppelgarage erhalten. Es gibt sie in einfacher Ausführung oder im chicen Outfit mit Kunstharz-Außenputz. Eine solch verputzte Blechgarage vermittelt den Eindruck, als wäre sie massiv gemauert. Oder wie wäre es mit einer Betonfertiggarage? Diese wird komplett vom Herstellerbetrieb an den Bauplatz geliefert und besteht in den meisten Fällen aus zwei Teilen: Dem Garagenkörper und der Bodenplatte. Die Garagentore sind schon ab Werk montiert. Aus diesem Grund erfolgt die Aufstellung einer Betongarage in wahrer Rekordzeit – meist ist diese schon in einer Stunde komplett montiert.

Das Carport: Die günstige Alternative zur Garage

Viele Hausbesitzer entscheiden sich aber auch alternativ zur Garage oder Fertiggarage für einen Carport. Diese „Holzgarage“ ist im Grunde eine dekorative, halboffene Konstruktion, die dem Auto durch die sicher abgeschirmte Wetterseite hervorragenden Schutz bietet. Diesen beliebten Autounterstand gibt es in vielen Variationen: Als Stahlcarport, Doppelcarport, Einzelcarport, Reihencarport usw. Der Grund für die Beliebtheit von Carport findet sich im günstigen Preis und im Umstand, dass ein Carport – im Gegensatz zur Garage – auch auf einer Grünfläche errichtet werden darf.

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